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Gute Automatikuhren aus den besten Shops

Im Internet gibt es viele Anlaufstellen für Uhrliebhaber. Vor allem auf Christ* und Amazon* findet man eine große Auswahl an guten Automatikuhren. Es handelt sich um die führenden Unternehmen in Sachen Schmuck und Uhren. Während Christ sich auf Uhren und Schmuck spezialisiert hat gilt Amazon als Online-Versandhändler mit breiter Produktpalette. Wer mit etwas Zeit und Liebe nach guten Automatikuhren sucht, wird in beiden Shops mit Klassikern, Neuheiten und exklusiven Designerkollektionen belohnt. 

Die laufende Aktualisierung des Sortiments und die stetig steigenden Qualitätsansprüche der beiden Shops sorgt für hohe Attraktivität und Kundenzufriedenheit.

Entwicklungsgeschichte der Automatikuhren

Wer wert auf eine gute Automatikuhr legt ist stets an der Entwicklungsgeschichte der automatischen Uhr interessiert.

Ursprünglich mussten fast alle Uhren manuell per Hand aufgezogen werden. Die Idee einer automatischen Uhr entstand aus der Bequemlichkeit der Menschen. Vor allem Leute mit Armbanduhren fanden das tägliche Aufziehen als Belastung.

Abraham Louis Breguet hieß der Erfinder der ersten automatischen Uhr. Er war ein Schweizer Uhrmacher und Mechaniker.

Bereits im Jahr 1810 baute er die allererste Armbanduhr der Welt. Dies geschah im Auftrag von Caroline Bonaparte, der damaligen Königin von Neapel. Schließlich erfand Abraham Louis Breguet die Pendule Sympathique, die erste automatische Taschenuhr.

Erstmalig wurde das Patent für Automatikuhren, die mit Armband am Handgelenk getragen werden können, 1924 in der Schweiz vergeben. Der somit festgelegte Erfinder der Armbandautomatikuhr mit einseitig aufziehbaren Rotor hieß John Harwood, ein britischer Uhrmacher.

1932 erwarb die noch heute sehr bekannte und erfolgreiche Uhrenmarke ROLEX die Rechte an den automatischen Armbanduhren. Die allererste voll funktionsfähige automatische Uhr wurde jedoch schon 1931 von ROLEX auf den Markt gebracht. Die Bezeichnung dieser Uhr lautet Oyster Perpetual.

Noch heute vertreibt Rolex unter der Bezeichnung der ersten automatischen Armbanduhr eine sehr erfolgreiche Modellreihe. ROLEX wirbt mit zeitlosen Design und stilistischen sowie universellen Maßstäben des Originals von 1931. Uhrensammler schwören auf den Pioniergeist dieser Modellreihe.

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Was macht eine gute Automatikuhr aus?

Automatikuhren sind mechanische Armbanduhren. Sie verfügen über ein komplexes Räder-Feder-Werk. Durch diese technische Raffinesse ist es möglich die Uhr durch Bewegungen des Handgelenks aufzuziehen. Bewegungsenergie, die durch tägliches Tragen entsteht, wird über den Rotor der Automatikuhr genutzt, um diese aufzuladen.

gute Automatikuhren

In der technischen Raffinesse liegen sowohl Vorteile als auch Nachteile einer guten Automatikuhr begründet: Es wird keine Uhrenbatterie benötigt um die Uhr am laufen zu halten. Da kein Batteriewechsel nötig wird, kann dafür argumentiert werden, dass gute Automatikuhren günstig für unsere Umwelt sind. Jedoch ist die Uhr auf tägliches Tragen angewiesen um regelmäßig aufgezogen zu werden. Schafft man sich weitere Uhren an bleibt die alte Uhr längere Zeit daheim. Früher oder später wird diese stehen bleiben. Uhrenbeweger für Automatikuhren können das Stehenbleiben verhindern, müssen aber zusätzlich angeschafft werden.

 

Wasserdichtigkeitszertifizierung

Die verbauten Dichtelemente einer guten Automatikuhr lassen mit dem täglichen Gebrauch etwas nach. Wasserdichtigkeit ist daher keine bleibende Eigenschaft der Uhr. Die Dichtelemente sollten entsprechend jährlich von einem Uhrmacher untersucht und gegebenenfalls erneuert werden, damit die Automatikuhr weiterhin vor Wasser geschützt ist.

Neben dem täglichen Gebrauch wirken Temperaturschwankungen auf das wasserdichte Gehäuse ein. Die sogenannten Ausdehnungskoeffizienten der Automatikuhr weisen daher nach einer gewissen Tragezeit nicht mehr die beim Neukauf vorhandene Dichtigkeit auf. Auch ein Batteriewechsel kann zu einem undichten Verschluss des Uhrengehäuses führen.

Die Widerstandsfähigkeit bzw. Qualität der verarbeiteten Ausdehnungskoeffizienten und Dichtungsmaterialien werden in Bar angegeben. Die Abstufungen sehen dabei wie folgt aus:

  • 3 Bar                       Hände waschen, Regen
  • 5 Bar                       Duschen, Baden
  • 10 Bar                     Schwimmen
  • 20 Bar                     Tauchen

Beim Baden und Duschen sollte der entstehende Wasserdampf berücksichtigt werden. Dieser Dampf kann trotz Wasserdichtigkeitszertifizierung von 5 Bar in das Uhrengehäuse eindringen.

 

Was ist bei guten Automatikuhren zu beachten?

Technische Raffinesse und empfindliche Kleinteile benötigen besondere Sorgfalt im Umgang mit einer automatischen Uhr.

Automatische Uhren mit Datumsanzeige sollten zwischen 22 und 4 Uhr nicht verstellt werden. Werden Einstellungen in diesem Zeitraum vorgenommen, kann das zu Beschädigungen der Uhr führen.

Gute Automatikuhren verfügen nicht selten über eine Stoppuhr oder ähnliche technische Zusatzausstattungen. Erwirbt man ein Automatikuhren günstig, sollte auf mögliche Features geachtet werden. Ist die Uhr nicht ausreichend aufgezogen sollten solche Zusatzfunktionen nicht genutzt werden. So stellen Sie sicher, dass Ihre Uhr weiterhin technisch einwandfrei funktioniert.

Funktionsweise einer Automatikuhr im Detail

Bekanntlich bleiben gute Automatikuhren allein durch das tägliche Tragen funktionsfähig. Das verdanken sie einem Rotor der die entstehende Bewegungsenergie nutzt und auf die Feder überträgt. Die Feder zieht schließlich das Uhrwerk völlig automatisiert auf. Daher die Bezeichnung „Automatische Uhr“.

Der Rotor ist bei den meisten automatischen Uhren mittig am Boden des Uhrwerks platziert. Dabei dreht er sich frei um die eigene Achse. Kugellager ermöglichen die freien Bewegungen des Rotors im Uhrenwerk.

gute Automatikuhren

 

Durch die sogenannte Wechselsteuerung kann der Aufzug in beide Richtungen erfolgen. Eine gute Automatikuhr mit Wechselsteuerung ist jedoch deutlich aufwendiger herzustellen als automatische Uhren ohne dieses Feature und deshalb wesentlich teurer.

Der Vorteil der Wechselsteuerung liegt darin, dass die Uhr in beide Bewegungsrichtungen des Arms (nach vorn und zurück) aufgezogen werden kann. Somit ist eine automatische Uhr mit Wechselsteuerung wesentlich effizienter als günstige Automatikuhren ohne Wechselsteuerung.

Für eine einzige Umdrehung der Federwelle sind in etwa 150 Umdrehungen des Rotors notwendig. Beachtet man die geringe Größe des Uhrwerks ist es recht erstaunlich, dass bis zu 100 und mehr technische Einheiten in einer guten Automatikuhr verbaut sind.

Wie genau Ihre Automatikuhr die Zeit anzeigt hängt in erster Linie von der Verarbeitungsqualität ab. Schweizer Automatikuhren zeichnen sich durch besonders präzise Ganggenauigkeit aus. Günstige Automatikuhren können bis zu einer Minute pro Tag von der exakten Zeit abweichen.

Automatikuhren mit Handaufzug aufziehen

Die traditionelle Art und Weise eine Uhr in Gang zu setzen ist der Handaufzug. Gute Automatikuhren verfügen ebenfalls über einen Handaufzug. Sollte der Rotor ausfallen hat man so bis zur Reparatur die Möglichkeit die automatische Uhr weiterhin zu nutzen. Kauft man eine Automatikuhr günstig ein, sollte man auf dieses Ausstattungsmerkmal achten.

Circa 10 bis 12 Mal sollte die automatische Uhr über die Krone per Hand aufgezogen werden. Bewegt sich der Sekundenzeiger eher, ist die Uhr bereits genug aufgezogen. Gute Automatikuhren verfügen über eine Gangreserve von gut 80 Stunden.

Auch günstige Automatikuhren sollten über eine Abzugsfeder mit Rutschkupplung verfügen. Die Rutschkupplung verhindert, dass die Uhr zu stark aufgezogen wird. Überschüssige Aufzugenergie wird dabei abgegeben. So kann eine automatische Uhr immer optimal aufgezogen werden ohne, dass technische Einzelteile Schaden nehmen.

Schweizer Automatikuhren und Magnetisierung der Uhr

Mechanische bzw. automatische Uhren haben des öfteren Probleme mit Magnetismus. Auch gute Schweizer Automatikuhren laufen oft ungenau oder bleiben stehen wegen dieser Problematik.

Durch Magnetkräfte verschieben sich Einzelteile im Uhrenwerk und können zum Teil aneinander haften und sind in ihrer Bewegung eingeschränkt. Unter anderem kommt es zu Reibung kleiner Einzelteile, was zu erhöhten Verschleiß führt. So kann das Uhrenwerk nicht mehr tadellos arbeiten bzw. im Worst Case Szenario so gar stehen bleiben.

Hat Magnetisierung einmal auf die automatische Uhr eingewirkt, hinterlässt das dauerhafte Schäden am Uhrenwerk. Dabei ist es egal ob es sich um günstige oder Schweizer Automatikuhren handelt.

Wie kann Magnetisierung verhindert werden?

Wer seine automatische Uhr vor Magnetisierung schützen möchte, sollte zunächst sein Armband überprüfen. Oft werden Magnetverschlüsse verwendet. Das kann auch der Fall bei Lederarmbändern sein. Vor allem bei günstigen Automatikuhren sollte man sich vor dem Kauf vergewissern ob das Armband über einen Magnetverschluss verfügt.

Die Verwahrung der Uhr mit Schmuck der magnetisierend wirkt sollte vermieden werden. Es empfiehlt sich an dieser Stelle eine extra Uhrenschatulle oder ein Uhrenbweger für Automatikuhren.

Uhr und Smartphone sollten stets getrennt voneinander abgelegt werden. Oft reicht der Magnetismus des Handys aus um das Uhrwerk einer automatischen Uhr zu schädigen.

Um die Uhr auf Schäden durch Magnetismus zu prüfen empfehlen wir den Besuch des Uhrmachers vor Ort. Auch Schweizer Automatikuhren laufen nur exakt wenn sie frei von magnetisierenden Einflüssen sind. Der jährliche Check einer automatischen Uhr in professionellen Werkstätten verhindert größere und teurere Eingriffe.

Die Vorteile automatischer Uhren im Überblick

  • kein tägliches Aufziehen oder Wechseln einer Batterie nötig
  • sehr exakte Zeitangaben durch immerwährenden Vollaufzug
  • das Uhrwerk kann nicht überzogen werden
  • gute Automatikuhren sind wasserdicht bis zu 30 Bar

Die Nachteile automatischer Uhren im Überblick

  • sowohl breites als auch hohes Uhrengehäuse wegen einer enormen Anzahl technischer Einzelteile
  • fehlende Bewegung führt zu ungenauen Zeitangaben und zum Stehenbleiben der Automatikuhren
  • erhöhter Wartungsaufwand durch Anfälligkeit für Magnetismus

Fazit zu automatischen Uhren

In unseren Augen ist eine gute Automatikuhr jederzeit ein Statement. Sie sind weit mehr als schlichte Zeitanzeiger.

Durch aufwendiges Design, komplexe Technologie und handwerkliche Feinarbeiten sind automatische Uhren ein Ausdruck von Eleganz. Sie tragen den Stil des Besitzers nach außen und gehört zu den beliebtesten Accessoires von Damen und Herren. Das gilt für Freizeit- und Businessoutfits gleichermaßen.

Eine Uhr ohne notwendige Batterie ist für die meisten Menschen ein klares Kaufargument. Durch große Auswahl in Bezug auf Farbe, Armbänder, Größen und Breiten ist für jeden Geschmack ein passendes Modell zu finden.

Will man Automatikuhren günstig erwerben, sollte auf mögliche Zusatzausstattungen wert gelegt werden.

Achtet man auf notwendige Grundausstattungen einer automatischen Uhr kann man Automatikuhren günstig und mit guter Qualität erwerben. Es muss nicht immer eine teure Automatikuhr sein. Auch preisgünstige automatische Uhren sind exklusiv und ausdrucksstark.

Automatikuhren für Damen

Damen achten vor allem auf schlanke Linienführung und schmalere Uhrengehäuse. So passen sich Automatikuhren für Damen perfekt an weibliche Handgelenke an und unterstreichen den Stil der Trägerin.

Hersteller achten beim Design auf präzise und detailreiche Anzeigen der Chronographen mit geschwungenen und verschnörkelten Formen. So werden Automatikuhren für Damen zu einem wahren Kunstwerk und eignen sich für jedes weibliche Handgelenk perfekt.

Diamanten sowie Gold- und Silberanteile sind bei Automatikuhren für Damen gern gesehen. So passt die automatische Uhr zum Gesamtbild einer gut gekleideten Dame.

Auch Armbänder von Automatikuhren für Damen passen sich an die geschwungene Linienführung an und bieten je nach Geschmack Gold- oder Silberverkleidungen an.

Automatikuhren für Herren

Bei Automatikuhren für Herren ist vor allem der technische Aspekt wichtig. Exakte Zeitangaben, Zuverlässigkeit und höchste Qualität des Uhrenwerks sind gestandenen Herren wichtig. Nicht selten wird daher eine Schweizer Automatikuhr gewählt.

Luxusuhren, die die männliche Eleganz und Stil nach außen tragen stehen im Fokus des männlichen Geschlechts. Eine Automatikuhr für Herren ist im Allgemeinen etwas wuchtiger und stabiler als die geschwungenen Automatikuhren für Damen.

Hersteller achten darauf Baugleiche Modelle sowohl für Herren als auch Damen im Sortiment zu haben. So erfreuen sich beide Geschlechter guter Technik mit abgestimmten Design.

Design definiert durch das Uhrenarmband

Das Design einer guten Automatikuhr wird nicht nur über das Uhrengehäuse definiert. Das Uhrenarmband ist maßgeblich am optischen Eindruck einer automatischen Uhr beteiligt.

Die verschiedenen Materialien des Armbandes können die Erscheinung einer guten Automatikuhr völlig variieren und somit auf den Träger anpassen. Vorwiegend werden Leder und Stahl verwendet.

Leder ist ein sehr robustes Material für ein Uhrenarmband und kann zudem sehr elegant und vornehm wirken. Der sportliche Stil wird durch ein Armband aus Stahl unterstrichen. Verschiedene Farben und Formen der Armbänder können Automatikuhren für die unterschiedlichsten Outfits optimieren.

Bekannte Hersteller von guten Automatikuhren

Über die Zeit kristallisierten sich die besten Hersteller von Automatikuhren aus dem Markt heraus. Diese Uhrenmarken stehen für solide Technik, aufwendiges Design und guten Kundensupport:

  • ROLEX
  • Armani
  • Glashütte
  • Citizen
  • Fossil
  • Bering
  • Certina
  • Xen
  • Oozoo

 

In bekannten und seriösen Automatikuhren Tests schneiden die Markenuhren dieser Hersteller meistens sehr gut ab. Somit gehören diese Markenuhren zu den renommiertesten auf dem Markt. Bei diesen Herstellern werden zum Teil Automatikuhren günstig angeboten und beinhalten dennoch hochwertige Materialien.  

 

Hier gibt es Uhrenschatullen

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